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Dämmmatten: Endlich Ruhe im Kasten

  1. Produktüberblick
  2. Lieferumfang
  3. Lärmquellen identifizieren
  4. Einsatz sinnvoll?
  5. Einbau Silentmaxx
  6. Ergebnis Silentmaxx
  7. Einbau Innovatek
  8. Ergebniss Innovatek
  9. Fazit

Die Zeiten, in denen Computer noch graue Kisten, versteckt hinter dem Schreibtisch, waren, sind vorbei. Moderne Gehäuse sollen sich auch sehen lassen können. Da werden Designtower gekauft oder auch manchmal handwerklich Mods (Modifikationen) am PC verübt. Dabei werden Fenster in die Seitenteile eingebaut, Grafittis aufgesprüht oder leuchtende Lüfter und Netzteile eingebaut.

Aber von allen Äußerlichkeiten abgesehen kommt es doch, wie im wirklichen Leben, auf die inneren Werte an. Und einer dieser inneren Werte, dem wir in diesem Test unsere Aufmerksamkeit widmen, ist die Lautstärke. Was vor einigen Jahren noch gar kein Problem darstellte, entwickelte sich in der letzten Zeit zunehmend zu einem Ärgernis. So haben neue Hardwarekomponenten mit der immer größer werdenden Verlustleistung in Form von Wärme zu kämpfen und die einzige Idee, mit der die Hardwarehersteller dem zu Felde rücken, sind größere Kühlkörper und schneller drehende Lüfter, die schon heute lärmgeplagte User zum Wahnsinn treiben. Zwar gibt es viel versprechende Alternativen wie Wasser- oder Kompressorkühlungen, welche leise und leistungsfähiger sind, doch sind diese zum einen sehr teuer und zum anderen für den Massenmarkt zu aufwendig und komplex. Was nun wenn man nicht gegen die Ursachen vorgehen kann? Ganz einfach: man bekämpft direkt die Folgen und versucht, den Schall abzufangen. Eine Methode, dies zu erreichen, sind Schalldämm- oder auch Schallschluckmatten.

Produktüberblick

Die von uns getesteten Dämmmatten sind von den Herstellern Silentmaxx und Innovatek zu Sets gebündelt und jeweils so konzipiert, dass sie einen Computer komplett ausstatten. Eine weitere Gemeinsamkeit beider Produktangebote ist, dass alle Matten selbstklebend und bitumenfrei sind. Ersteres vereinfacht den Einbau, da auf den Gebrauch einer Heißklebepistole verzichtet werden kann. Letzteres bewirkt, dass die Matten nach dem Einbau nicht „stinken“, was eine unangenehme Begleiterscheinung von Bitumenpappe ist.

Lieferumfang

Beide Systeme sind für Miditower konzipiert, von Seiten Innovateks bekamen wir zudem noch die Bigtowererweiterung.

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Innovatek Dämmmatten Professinal Set


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Innovatek Dämmmatten Professinal Set Upgrade


Öffnet man den Karton des Innovatek Professional Sets, findet man darin insgesamt sieben Matten, welche sich aus vier selbstklebenden (Wollfilzpappe mit Graphitschicht und Noppenschaumoberfläche) und drei aus Polyäther-Weichschaum mit PUR-Haut-Oberflächenveredelung (wiederum selbstklebend) zusammensetzen. Im Bigtowerupgrade kommt zu beiden Sorten jeweils eine Matte hinzu.

Zusammenfassung:

Silentmaxx wird vertreten vom proSilence® Basic Pack und setzt ebenfalls auf Noppen- und Weichschaummatten, von denen jeweils zwei vorhanden sind. Zudem findet man im Paket einen dritten Typ, mit dem der Hersteller der Geräuschkulisse zu Leibe rücken will. Es handelt sich um zwei Schwermatten, die, auf die Seitenteile geklebt, den Körperschall durch Schwingungen des Gehäuses minimieren sollen. Erfreulicherweise bestätigt sich die mit dem Namen suggerierte Gewichtsmaßnahme nicht, denn die Masse lässt sich auf keinem Fall mit Bleimattenlösungen vergleichen, welche von anderen Herstellern angeboten werden. Außerdem findet sich in der Verpackung noch ein drittes Schwerfolien-Utensil: ein dünner, 1,5 cm breiter und 50 cm langer Streifen, der um den Laufwerkskäfig geklebt wird und dessen Vibrationen abfangen soll.

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Komponenten des proSilence® Basic Pack


Zusammenfassung:

Sowohl im Silentmaxx- als auch im Innovatek-Set sind nette Beigaben zu entdecken. So war im proSilence-Kit ein Cuttermesser enthalten, welches selbst die Schwermatten gut schneidet und ein Anzeichen dafür ist, dass man sich hier Gedanken gemacht hat, dem Käufer ein gut abgerundetes Paket anzubieten. Innovatek legte dem eigenen Paket zwei Tüten original Innovatek-Gummibärchen bei, von denen aber nur eine bis zum Fotoshooting überlebte und die andere sofort an unsere kritische Testabteilung weitergeleitet wurde – und das Kriterium sehr gut bekam! Allerdings sind wir uns nicht sicher, ob Innovatek diesem Service auch normalen Kunden zukommen lässt, oder man uns hier bevorteilt hat.

Lärmquellen identifizieren

Bevor man beschließt, seinen PC zu dämmen, sollte man sich darüber bewusst sein, welche Komponenten die Geräuschkulisse zu verantworten haben. Typische Krachmacher sind CPU-, Gehäuse-, Netzteil- und Grafikkartenlüfter, wobei gerade letztere wegen ihres geringen Durchmessers besonders schnell rotieren müssen und dadurch ein hochfrequentes und mit unter sehr nerviges Rauschen erzeugen. Auch schnell rotierende Festplatten, die mit über 7000 Umdrehungen kreisen, erzeugen jede Menge Lärm. Doch wie finde ich heraus, welches die größte Lärmquelle ist?

Am einfachsten ist es, alle unter Verdacht stehenden Lüfter nacheinander einzeln zum Schweigen zu bringen und zu beurteilt, wann der PC am leisesten ist. Grafikkarten- und CPU-Lüfter werden mit leichtem Druck auf deren Motor, dem runden Element in der Mitte des Lüfters, stillgelegt, ohne dass man sich Sorgen machen muss, dass in der kurzen Zeit der Chip überhitzt. Nur grob ungeschickte Menschen mit dicken Knubbelfingern unterlassen diesen Test lieber.

Laute Gehäuselüfter kann man identifizieren, wenn man kurz deren Stromanschluss vom Mainboard entfernt. Eurer Festplatte hingegen solltet ihr nicht die Stromversorgung kappen oder die Drehbewegung abbremsen. Unschädlicher ist es, wenn ihr im Windows unter Systemsteuerung/Energieoptionen einen möglichst kleinen Wert für „Festplatten ausschalten“ (zum Beispiel drei Minuten) einstellt und dann lauscht, ob dabei ein großer Unterschied zu hören ist. Dies funktioniert nur, wenn kein Programm versucht, auf die Festplatte zuzugreifen.

Einsatz sinnvoll?

Natürlich entfalten Dämmmatten nicht in jeder Umgebung ihre volle Wirkung. Netzteile und Gehäuselüfter werden zum Beispiel überhaupt nicht zum schweigen gebracht, da sie direkt Verbindung zur Welt außerhalb des PCs besitzen und sich nicht davon abbringen lassen, diese mit ihren Geräuschen zu versorgen. Die einzige Möglichkeit hier Abhilfe zu schaffen ist das Undervolten des Gehäuselüfters, indem man mit Hilfe eines Widerstands die Spannung von 12 Volt auf 9,7 oder 5 Volt reduziert (spezielle Adapterkabel hierfür sind im Fachhandel oder über Internetversand erhältlich) oder ein Austausch des Netzteils gegen ein leiseres oder gar passiv gekühltes Modell.

Ist nun nur der CPU- oder Gafikkartenlüfter an der Lärmbelastung schuld, ist es in den meisten Fällen besser, diesen zu ersetzen.

Tragen im PC hingegen beide Lüfter zusammen mit der Festplatte im harmonischen Einklang zur Geräuschkulisse bei, handelt es sich um einen perfekten Kandidaten für ein Dämmmattenset.

Einbau Silentmaxx

Beim Einbau des proSilence® Basic Pack sollte niemand Probleme haben, der sich eine Scheibe Brot abschneiden, die Salamiverpackung aufreißen, und sich letztlich Wurst auf seine Stulle legen kann. Zwar klingt das, als ob ich etwas vom Thema abweichen würde, aber genau nach diesem Schema gestaltet sich der Einbau. Mit dem beigelegtem Cuttermesser schneidet man sich die Bauteile passend zurecht, zieht die Folie ab und klebt die Materialien ins Gehäuse. Lineal und Stift können helfen, die Schnitte gerade und präzise zu führen. Messen ist dabei nicht nötig. Man muss die Matte nur ausreichend in das Gehäuse legen und auf der Folie mit zwei Markierungen die Richtwerte für den Zuschnitt erstellen.

Die Reihenfolge und örtlichkeit, in der man die jeweiligen Komponenten einkleben soll, ist ausführlich in einer Anleitung auf der Packungsrückseite erklärt. Demnach klebt man zuerst die Schwerfolie auf die Seitenteile und wiederum darauf die Noppen- und Weichschaummatten, wobei nur für die rechte Seitentür eine Weichschaummatte vorgesehen ist.

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Seitenteil bei proSilence®


Der Boden des Towers wird mit der dafür vorgesehenen Matte beklebt, die sich aber in diesem Fall als zu klein herausstellte. Da aber wiederum andere Matten überdimensioniert sind, kann man deren Reste benutzen um die Bodenbedeckung zu komplettieren. Für leicht verspielte Bastelfreunde bleiben dann immer noch einige Mattenstückchen übrig, mit der sich auch noch die hintere Gehäusewand bestücken lässt.

Alles in Allem sollte man gut 30 Minuten (und ein Getränk) für den Einbau einplanen und kann sich dann vom Ergebnis überzeugen.

Ergebnis Silentmaxx

Bevor ich hier zur Auswertung komme, will ich erst einmal die Ausgangkonfiguration beschreiben. In diesem PC existieren eigentlich keine richtig lärmenden Komponenten. Die CPU-Kühlung übernimmt Global Win Tak58, die Stromversorgung das recht leise Enermaxx EG465AX-VE-FMA. Auch der laute Geforce4TI-Lüfter wurde bereits durch ein leiseres Modell ersetzt. Die Festplatte drängt mit ihren 7200 Umdrehungen bei Zugriffen aber doch noch recht unangenehm in den Vordergrund. Im gedämmten PC hingegen ist von dieser nichts mehr zu hören, was man mit der vorhin bereits vorgestellten Testmöglichkeit gut überprüfen kann. Objektiv ist das System nicht viel leiser geworden (3,5 dB weniger), aber subjektiv ist der Unterschied deutlich hörbar und die Geräuschkulisse auf jeden Fall angenehmer geworden.

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Verschiedene Temperaturmessungen mit und ohne Dämmung.


Außerdem haben wir die Temperatur im gedämmten und im Ausgangszustand gemessen, jeweils mit verschiedenen Lüftereinstellungen. Eines ist ganz deutlich zu erkennen: ohne Gehäuselüfter ist der Betrieb eines gedämmten PCs mit modernem Prozessor unmöglich. Da Dämmmatten nicht nur Schalldruck isolieren, sondern auch verhindern, dass der Computer über die Metallflächen des Gehäuses Wärme an die Umgebung abführen kann, muss dies mit einem Luftstrom durch das Gehäuse geschehen, wobei im besten Fall vorne im Tower ein saugender Lüfter und auf der Rückseite ein herausblasender Lüfter positioniert sind. Wenn das Netzteil ebenfalls noch die Luft aus dem Gehäuse abtransportiert, umso besser.

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Gedämmt mit proSilence® (1)


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Gedämmt mit proSilence® (2)


Für besonders unkonventionelle oder große Tower besteht die Möglichkeit, bei Silentmaxx auch Matten einzeln zu erwerben und somit auch Flächen dämmen, die mit dem proSilence-Set nicht versorgt wurden.

Einbau Innovatek

Noch vor dem Einbau stellte uns das Innovatek-Set vor enorme Probleme. Die enorme Dicke der Noppenschaummatten (2,5 cm) verhinderte den Einbau in den von uns auserwählten Test-PC, da zwischen Mainboardschlitten und der rechten Seitentür meist nur 1 cm Platz ist. Auch im Ausweich-PC bestand dieses Problem. Zwar hätte man diesen Gehäusepart auch ungedämmt lassen können, aber so hätten wir wahrscheinlich nicht das volle Potential des Sets austesten können.

Doch um laute Computer zu finden muss man glücklicherweise nicht lange suchen. Sie machen permanent auf sich aufmerksam. So meldete sich der Router-PC eines Teammitglieds (lautstark) zum Testobjekt. Zwar ist die einzige Lärmquelle dieses Altkomponentensammelsuriums der CPU-Kühler, den man wahrscheinlich einfach ersetzen könnte, doch stellt dieser PC eine sehr gute Herausforderung an unser Dämmmattenset.

Das Gehäuse entspricht dem alten AT-Standard dessen einziger Vorteil zu sein scheint, den Dämmmatten genug Platz zu bieten. Vom Prinzip her verläuft der Einbau genauso wie beim proSilence-Set. Zuerst maßnehmen, dann zuschneiden und einkleben. Doch hier braucht man ein Konzept, da es durch die große Dicke der Matten leicht passieren kann, dass man sein Gehäuse nicht mehr zu bekommt, da man sich an einer unpassenden Stelle um 1cm vermessen hat und nun entscheidende Stellen regelrecht verbarikadiert sind. Eine genaue Anleitung hat Innovatek nicht beigelegt, da man sowieso für sein Gehäuse ein individuelles Konzept machen muss.

Beim zuschneiden hat sich als vorteilhaft herausgestellt, zuerst die Rückseite anzuschneiden und somit die Matte halb zu trennen, sie dann umzudrehen und den Schaumstoff dann auch noch mit einigen Schnitten zu zertrennen. Bei der Positionierung ist wiederum meist die Dicke entscheidend, die an engeren Stellen nur den dünneren Typus zulässt. Insgesamt wurden für den Einbau etwa 45 Minuten benötigt, wobei allerdings zwei Personen damit beschäftigt waren.

Ergebniss Innovatek

Nach dem anstrengendem Einbau sind die Erwartungen an das Dämmmattenkit sehr hoch gesteckt. Da man in diesem Fall weder das Ausgangsgeräusch noch das Endergebniss treffend beschreiben kann, haben wir uns entschlossen, Ihnen die Chance zu geben sich selbst zu überzeugen.

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Ungedämmter Router.


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Gedämmter Router.


Wiederum können die Messwerte den hörbaren Unterschied nicht so gut verdeutlichen, doch immerhin schafft es das Innovatek-Produkt die Lautstärke um 4,5 dB zu reduzieren, womit es knapp vor dem Silentmaxx-Set landet. Allerdings möchten wir davor warnen die Ergebnisse direkt zu vergleichen, da Innovatek nur mit dem Schalldruck des CPU-Lüfters zu kämpfen hatte und schwer ruhig zu stellende Komponenten wie Festplatte, Netzteil und Gehäuselüfter keine Auswirkungen auf das Ergebniss haben. Leider hat unser Test-PC keine interne Lösung zur Temperaturbestimmung, aber auch ohne Gehäuselüfter gab es keinen Wärmestau, was wohl am geringen Energiebedarf des verbauten Prozessors (K6/2 400Mhz) liegen dürfte. Doch wir schätzen, dass das Innovatek Dämmmatenkit die Gehäusetemperatur stärker beeinflusst als sein Silentmaxx-Pendant.

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Gedämmt mit Innovatek (Vorderseite)


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Gedämmt mit Innovatek (Rückseite)

Fazit

Der Nutzen von Dämmmatten konnte in unserem Test klar bestätig werden und beide Testcomputer wurden spürbar leiser. Aber man sollte sich keine falschen Hoffnungen machen, man wird keinen PC ,der davon träumt ein Düsenjäger zu sein, völlig ruhig stellen können. Zudem haben Dämmmatten keine Auswirkungen auf Gehäuselüfter und Netzteile, die unbeeindruckt weiter Krach machen. Hier hilft nur eine Neuanschaffung. Falls ihr nun abwägt, euch eines dieser Produkte zuzulegen, solltet ihr eure Kaufentscheidung vom Platz in eurem Gehäuse abhängig machen, denn preislich liegen beide etwa gleichauf (Innovatek 30 € + 15 € Bigtowererweiterung und 35 € Euro für das Silentmaxx-Produkt) und besitzen die wichtigesten Dämmmatteneigenschaften – selbstklebend und geruchsfrei.

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Innovatek Dämmmatten Professinal Set


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proSilence® Basic Pack


Bei der Dämmwirkung ist das Innovatek leicht im Vorteil, dafür schlägt sich das Silentmaxx-Set sehr gut mit lauten Festplatten. Bei der Unkompliziertheit des Einbaus fragt man sich, warum diese Produkte nicht in jedem Gehäuse heimisch sind. Zudem gibt es auch für die übrig bleibenden Matten ein breites Anwendungsfeld. So verstummte beispielsweise die Festplatte eines weiteren Softwarerouters, nachdem sie von einer Fließschaumstoff-Matte ummantelt wurde. Doch möchte wir davon abraten, beide Sets mit unseren Ergebnissen direkt zu vergleichen, da sie in völlig anderen Umgebungen getestet wurden.

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Festplatten-Dämmung mit Silentmaxx.


Bis jetzt haben sich keine nennenswerten Probleme in allen gedämmten Computern herausgebildet, und das einen Monat nach dem Einbau. In einem gut durchlüfteten PC ist die Temperaturerhöhung nicht nennenswert und somit sind diese Sets auch für Overclocker interresant, schließlich läuft der im gedämmten Gehäuse arbeitende Athlon XP 1800+ auch mit dem Takt eines 2000+ stabil, ohne dass ein Wärmestau erkennbar wäre.

Allerdings ließ die Klebewirkung des Schwerfoliestreifens nach ungefähr zwei Wochen nach und er begann sich vom Laufwerkskäfig zu lösen. Da dieses Element des proSilence®-Packs aber keine Wirkung zu haben scheint, ließ es sich einfach entfernen, ohne dass dadurch die Festplatten lauter wurden.

Zum Schluss möchten wir besonderen Dank an die Herren Adre Landers (Innovatek) und Christian Kreide (Silentmaxx) richten, die uns freundlicher Weise Testsample ihrer Firmen zur Verfügung gestellt haben.

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Zudem geht unser Dank an Kostja Tabere, der uns ein dB-Messgerät ausgeliehen hat, und natürlich an alle Seelen da draußen, die ihre PCs zu Testzwecken zur Verfügung gestellt haben.

Henrik Goerlitz (CaptainKenni at progamerz.com)
Dienstag, 8. April 2003
Playable.de – Erschreckend informativ.

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